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Familie Jakob
und der Pfälzer Hof
Der "Pfälzer Hof" wurde
kurz vor
der Jahrhundertwende
errichtet
und
bereits in der damaligen Zeit
als Gasthaus bewirtschaftet.
Einige spartanische
Stuben
boten
den Durchreisenden eine Herberge
und waren der Familie ein Zubrot
zur kleinen Landwirtschaft.
Die angebauten Stallungen
dienten dem lieben Vieh.
Regina und Ditmar
Jakob träumen
in den 70iger Jahren einen Traum.
Als sie kurz darauf das in die Jahre
gekommene Gebäude erwerben,
haben sie ein Ideal vor Augen
und legen damit den Grundstock
ihrer Philosophie:
Stilvolle und heimische Gemütlichkeit,
herzliches und
freundliches Ambiente,
ungezwungene Atmosphäre
und
Qualität als Grundprinzip!
In dieser Tradition und in Verbundenheit
zur feierfrohen
und humorvollen "Pfälzer Art"
führten Peter und Gertrud Jakob
den Familienbetrieb fort.
Schon eine Weile haben sich
nun die Geschwister
Anja
und
Oliver, unterstützt von seiner Tina,
mit frischem Elan und kreativen Ideen
auf die
Nachfolge vorbereitet.
Auch die nächste Generation wächst heran.
Emily, Pauline und
Noah lernen schon heute,
was ein Gastgeber von morgen zu leisten hat.
Sie sollen
irgendwann diese Zeilen ergänzen!!!
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Wie die Zeit vergeht
...
1966 pachten Regina und Ditmar Jakob das Turnerheim in Lauterecken und werden das, wovon
sie bis dahin noch nicht viel wussten: Gastronomen.
Die
ersten Jahre sind nicht leicht,
aber auch nicht umsonst.
1971 wird nach erwiesenem Erfolg
und selbsterkannter Leidenschaft
der entscheidende Schritt gewagt:
Sie kaufen das Grundstück der damaligen
Weinstube Lehné.
1972 öffnet der "Pfälzer Hof" die Türen.
Nach fast zweijähriger Bauzeit entsteht das heutige Haupthaus mit zunächst zehn
Gästezimmern. Die Stallungen weichen für Restaurant und Kegelbahn. Dabei wird der historische Name
aus der Gründungszeit des ursprünglichen
Gasthauses wieder aufgenommen.
1973 lernt Sohn Peter Jakob den Beruf des Hotelkaufmanns im
Europa-Hotel in Ludwigshafen. Er steigt kurz darauf in den Betrieb ein.
1977 heiratet er seine Gertrud, geb. Gödtel aus dem Nachbardorf Cronenberg. Als gelernte
Wirtschafterin erweist sie sich mit ihrem Sinn
und Schaffensdrang
als tragende Säule.
1978 wird Oliver und 1981 Anja geboren.
Damit beginnt
deren Grundausbildung.
Nach dem Besuch einer
Hotelfachschule
schließen später beide ihre Lehre
im Hotel Deidesheimer Hof
in Deidesheim ab.
1982 beginnt der erste Modernisierungsabschnitt und
die Gästezimmer erhalten jeweils ein eigenes Bad, was zu der Zeit
schon als fortschrittlich zu werten war.
Zeitgleich entsteht der Gedanke Wochenendarrangements für Gruppenreisende anzubieten.
Dieses bis heute
weiterentwickelte Konzept ermöglichte den Aufbau und garantiert das
Bestehen des Hauses.
1983 geht die Geschäftsführung nach dem Tod des Seniors an Peter und Gertrud über.
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1989 wird angebaut und die
Bettenzahl auf 32 aufgestockt. Die ehrwürdigen Gewölbe wurden
zwischenzeitlich mit einer Sauna ergänzt.
1997 kann in 200 m Entfernung ein Gartengrundstück am Glan
erworben werden. Es entsteht unser "Burgweg-Gästehaus" mit
weiteren Übernachtungsmöglichkeiten und einem
lauschigen Grillplatz.
1999 erhält ein Vierbeiner den Platz des 3.Kindes:
Cosima, auch Cossi genannt.
2000 lädt im Sommer die mediteran gestaltete Terrasse mit 25-30
Sitzplätzen, zwischen Blumen und Sträuchern,
zum Verweilen ein.
2002 erstrahlt aus etwas Glas und Metall der neue Empfangsbereich
mit Rezeption.
2003 steigt Tina mit Emily in unser Boot und zusammen haben
wir schon einige stürmische Meere besegelt.
2004 kommt Leben auf:
Pauline-Anabell erblickt die Welt
und wer sie nicht sieht,
der kann sie hören!!!
2005 erhält unsere kleine,
aber feine Küche ihr neues
Gesicht
und der technische Fortschritt kehrt ein.
2007 bekommen die Männer
im Haus Verstärkung.
Mit
Noah-Oliver ist die Zukunft
gesichert.
2008 wird das Haus
vom DEHOGA Rheinland-Pfalz
als Komforthotel
mit 3 Sternen ausgezeichnet.
2009 zieht der "Dachs" bei
uns ein.
Die umweltfreundliche
Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt uns Wärme und Strom.
2010 vergrößert sich der Außenberichum
ca. 50 idyllische Sitzplätze, denn der Innenhof wird zum Gartenlokal umgebaut.
2011, im Frühjahr, werden 10 Zimmer renoviert, das Dach im Sinne der Energieökonomie erneuert und
nebenbei übernehmen die Nachfolger die Nachfolge:-)
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